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Ehrlich gerechnet.
Fehlende Kosten werden markiert, nicht geschätzt. Eine Zahl, die wir nicht belegen können, zeigen wir nicht als Fakt an.
Über uns
Ozelot ist kein Agentur-Produkt und kein Baukasten. Es ist das Werkzeug, das wir als OTTO-Seller selbst gebraucht haben.

Ich habe Ozelot zuerst für mein eigenes Konto gebaut. Jeden Morgen sehe ich, was wirklich hängen bleibt, nicht nur, was reinkommt.
Eine Kennzahl, die ich nicht bis zur einzelnen Bestellung aufklappen kann, ist eine Behauptung. Wir bauen keine Behauptungen.
Angefangen hat es mit einer einfachen Frage: Wie viel verdienen wir an einer Bestellung? Das OTTO-Dashboard zeigt Umsatz, Bestellungen und Retouren. Was nach Provision, Versand, Einkauf und Werbekosten übrig bleibt, zeigt es nicht.
Also haben wir gerechnet. Erst in Tabellen, jeden Monat aufs Neue, mit Exporten und Formeln, die am Ende niemand mehr prüfen wollte. Irgendwann haben wir uns ein Werkzeug gebaut, das die Rechnung übernimmt: jede Bestellung, jede Gebühr, jede Retoure, automatisch aus der OTTO Market API.
Aus diesem Werkzeug ist Ozelot geworden. Es läuft bis heute jeden Tag für unser eigenes Verkäuferkonto, mit denselben Zahlen, die auch unsere Kunden sehen. Wenn eine Kennzahl nicht stimmt, merken wir es zuerst.
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Fehlende Kosten werden markiert, nicht geschätzt. Eine Zahl, die wir nicht belegen können, zeigen wir nicht als Fakt an.
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Jede Funktion läuft zuerst für unser eigenes Verkäuferkonto. Was uns im Alltag nicht hilft, kommt nicht ins Produkt.
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Keine Blackbox. Jede Kennzahl lässt sich bis zur einzelnen Bestellung aufklappen und prüfen.
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